Aktuelles

Neuigkeiten über Bettwanzen und Bettwanzenbekämpfungen

Kampf gegen Bettwanzen setzt Haus in Flammen

Quelle: Cash.ch / 14.06.2013

 

Beim Kampf gegen Bettwanzen hat ein Amerikaner fast sein eigenes Haus niedergebrannt. Laut dem Sender "CBS" hatte der Mann in Woodbury (US-Bundesstaat New Jersey) unter anderem einen Haartrockner und eine Heissluftpistole gezückt, um die Bettwanzen auszumerzen.

Das löste ein Feuer aus, bei dem jedoch keiner ernsthaft verletzt wurde. Der Hausbesitzer hatte via Internet gelernt, dass Hitze gegen das Ungeziefer helfe.

Das Amt für Umweltschutz teilte mit, extreme Hitze könne zwar Bettwanzen töten, es sei aber eine besondere Ausrüstung nötig und man solle professionelle Hilfe in Anspruch nehmen.

 

Bemerkungen: Roman Dändliker

Wohl doch lieber den Profi anfragen.....

Wasserdampf als Alternative gegen Bettwanzen ?

Zürcher Oberland, Oktober 2013

 

Neben Methoden wie mit Hitze (spezielle Heizlüfter), mit Kälte (Co2 Trockeneisschnee) oder mit geeigneten Präparaten testen wir momentan eine zusätzliche, alternative Massnahme zur Bettwanzenbekämpfung. Zum Einsatz kommt ein speziell entwickeltes Dampfgerät.

Sämtliche, nach Absprache angebotenen Massnahmen wie immer mit anschliessender Garantie auf Befallstilgung !

 

Weitere Infos unter 0848 600 100

info@bettwanzenbekaempfung.ch

Die Rückkehr der fiesen Bettwanzen

Quelle: www.bild.de / Axel Springer 03.September 2013

 

Immer mehr Reisende nehmen aus ihrem Urlaub keine gewöhnlichen Souvenirs mit. Die neuen Mitbringsel werden sechs bis achtzehn Monate alt und sind nur rund vier bis acht Millimeter klein. Dafür können sie ihren neuen Besitzern umso größere Sorgen bereiten. An dem winzigen Kopf hängt der runde, rotbräunliche Körper. Die Oberfläche des plattgedrückten Parasiten schimmert zerbrechlich, die Augen sind dunkel und allein der Anblick der dünnen Beinchen juckt einen.

 

Cimex lectularius lautete der lateinische Name. Wir nennen die Tierchen Bettwanzen. Die Parasiten ernähren sich vor allem von menschlichem Blut. Jetzt haben sie in Sachsen-Anhalt nach Angaben der Mitteldeutschen Zeitung viele Hotels, Wohnheime und Privatwohnungen befallen.

Der Bundesgeschäftsführer des Deutschen Schädlingsbekämpfer-Verbandes, Andreas Beckmann, bestätigt, dass die Anzahl der Bettwanzenmeldungen in diesem Bundesland gestiegen ist. Ob es sich tatsächlich um eine Plage handelt, ist nicht richtig zu belegen.

 

Wie viele Hotels von den Schädlingen betroffen sind, verrät Beckmann nicht. "Das Problem ist, dass man eine ganze Branche brandmarken kann", sagt er. Der Bettwanzenbefall sei von der Größe und Sauberkeit des Hotels unabhängig. Durch einen Koffer oder versandte Ware könne sich ein "versprengtes Exemplar" in kleine wie große Hotels verirren. Und dann seine Wege nehmen.

 

Sobald der Nachwuchs aus den weißen, einen Millimeter großen Eiern schlüpft, durchläuft er fünf sogenannte Juvenilstadien. In jedem Stadium muss mindestens einmal Blut gesaugt werden. Bei Zimmertemperatur ist die Entwicklung nach ungefähr acht Wochen abgeschlossen.

 

Offiziell haben die Hotels keine Bettwanzen. Mit den Schädlingsbekämpfern würden sie im Falle eines Befalls aber offen sprechen und alles versuchen, um sich von den Tierchen zu befreien. "Man entfernt den überwiegenden Teil bei den ersten Behandlungen durch den Schädlingsbekämpfer." Nur könne man danach nicht sicher gehen, ob sich noch ein einzelnes Exemplar versteckt hält. Das sei "die Suche nach der Nadel im Heuhaufen". Nicht weniger als 40 Minuten müssen Bettwanzen bei Temperaturen ab 43 Grad Celsius schmoren, bevor sie eingehen..........

 

Ganzer Bericht unter: http://www.welt.de/vermischtes/article119654720/Die-Rueckkehr-der-fiesen-Bettwanzen.html